Also wie ja Makanos schon sagte: Woher weiß der Sklavenhändler wieviel Geld einer einstecken hat?

Wenn ein "arbeitsloser, unrasierter, unschön angezogerner Mensch" in einen Supermarkt kommt und einen extrem teuren Wein, Schnaps oder sonstiges auf die Kasse stellt, den sich kein durchschnittlicher Mitteleuropäer leisten kann. Was macht die Kassafrau? Sie schaut höchstens schief drein, würde es aber in den meisten Fällen nicht wagen etwas zu sagen. Und wenn dann würde sie sagen "Können sie sich das auch leisten mein Herr? Das kostet xxx €uro!"
Wenn man da ne ganz konkrete Idee bringen darf:
Der Sklavenhändler beurteilt nach "Aussehen", was er nicht kann, also nimmt er das vorhandene Geld als richtwert (das Skript weiß wieviel da ist, aber der Spieler darf nicht wissen, dass das Skript ihn nach seinem vorh. Geld beurteilt, da das natürlich wieder dem widersprechen würde, was ich eben gesagt habe), aber der Händler sagt trotzdem den Preis.
zB: Sklave kostet 50k Dinarii
.) Spieler hat weniger als 25k: "Pah! Wie will so einer wie du sich einen Sklaven leisten? Die kosten 50k Dinarii! Hast du denn überhaupt annähernd so viel Geld?
.) Spieler hat weniger als 50k aber mehr als 25k: "Hallo! Die Sklaven kosten 50k Dinarii. Haben sie genug gespart?"
.) Spieler hat mehr als 50k: "Guten Tag werter Herr! Wollen sie einen dieser fleißigen Sklaven um 50k kaufen?"
...war jetzt nur schnell hingeschmiert, aber ich finde das oder sowas in der Art wäre doch ein guter Mittelweg.