Sire schrieb:wenn es kein Grund ist, dass keiner weis wieviel sie kosten, dann weis ichs auch net
Falsch.
Wer genug Gold mitbringt, weil er würdig ist, sich diesen Luxusartikel zu leisten, dem wird doch auch mitgeteilt, was er zu löhnen hat. Er weiß es also :!:
Alle andere sind eben arm dran und müssen etwas härter arbeiten oder sich mehr Gold leihen, um vom Händler als Kunde akzeptiert zu werden. Ein Kaufvertrag ist immer eine zweiseitige Angelegenheit - wenn ich dir armen Kerl nichts verkaufen will, dann muß ich es auch nicht. Mit 50000 Dinarii im Geldbeutel bin ich aber ein gern gesehener Gast beim Sklavenhändler.
bzw: hast du mich zweimal zitiert ;)
Mein Argumente habe ich nun mehrfach dargelegt - Dialog beendet.
Der Sklave ist nun mal ein Luxusgut und kein Stück Brot.