Wie sich in den Kriegsberichten, die zur Zeit im Diplomatie bereich massig zu finden sind zeigt, werden Allianzen in fast allen fällen von mehreren Allianzen zusammen angegriffen.
Dieses führt bei einer gewissen Anzahl an Angreifern dazu, das selbst eine 81 Mann Ally irgendwann nicht mehr ide Möglichkeit hat sich zu verteidigen, ganz zu schweigen von kleineren Allianzen.
Da ich jedoch die Bündnisspolitik als eine wichtige Komponente von TA sehe, ist es meiner Meinung nach der falsche Ansatz die angreiferzahl einzugrenzen.
Ich denke es ist viel spannender den Verteidigern weitere Möglichkeiten zu geben sich zu verteidigen.
Im Moment bleibt ihnen nur ein Rückschlag zu einem späteren Zeitpunk, oder durch Memberschieben die Kräfte neu zu verteilen. Aber spätestens bei 81 mann ist schluss und du kannst deine Ally nicht weiter verstärken. Bei einer sehr hohen Zahl von Angreifern ist auch dieses nicht genug.
Deshalb finde ich sollten Verteidigende Allianzen ebenfalls die möglichkeit haben ihre Verbündeten einzuschalten.
Denkbar wäre das sobalt ein Feind gesichtet ist (also max. bei 20 WE) das SO die Möglichkeit hat
Verbündete Gladiatoren mit einzubeziehen.
Nicht indem ein verbündeter Gladiator in die ally eintritt, er vielmehr nur "ausgeliehen" wird.
Das SO hat sobald der Feind in Sichtweite ist, eine Funktion wo er Spieler Uc`s eingeben kann.
Diese Spieler erhalten ein Nachricht, wo sie sich entscheiden können ob sie der Allianz helfen oder nicht.(Einfach indem sie einen Button mit "ablehnen" oder "annehmen" zur verfügung haben)
Die Nachricht könnte in etwa so aussehen:
Zitat:Die Allianz "xxxx"(evtl noch den UC dahinter) bittet sie um Hilfe ihre Allianz zu verteidigen.
Möchten sie diesem Hilfegesuch nachkommen oder nicht
(darunetr dann die Button)
Wenn das Hilfegesuch angenommen wird kann dieser Gladiator auf der seite der verteidigung mitkämpfen.
Damit diese Funktion nicht so einfach zu bewerkstelligen ist,und um Missbrauch zu verhindern, muss das ganze natürlich auch ein paar Bedingungen haben.

Der Helfer steht nich sofort zur Verfügung da er ja auch den Weg zurücklegen muss.
Damit das ganze aber Sinn hat sollte das recht schnell gehen( ich würde 2 stunden vorschlagen)

Damit dieser Marsch entsprechend schnell absolviert werden kann verbraucht dieser Marsch sehr viel Nahrung, und der Helfer kommt "nackt" also ohne Ausrüstung zur Hilfe.
( Die Nahrung/sowie Kampausrüstung für den Helfer muss von der verteidigenden Allianz gestellt werden)

Der Helfer hat keine Einsicht auf die Allianzübersicht bzw. das Allylager der verteidgenden Allianz( höchstens auf den militärbericht)

Der Helfer hat in dieser zeit weder die Möglichkeit zu arbeiten zu kämpfen oder zu beten

Der Helfer kehrt automatisch nach Kriegsende in seine Ally zurück
Für die verteidigende Ally sollte es aber auch Möglichkeiten geben

Die max. Anzahl von 81 Mann darf überschritten werden

Die Ally erhält die Möglichkeit den helfer nach dem Eintreffen auszurüsten
Im ganzen würde das bedeuten das eine Ally in der Lage ist seine Verteidigung zu stärken, dieses jedoch mit einem hohen koordintiven (aufgrund der geringen Zeitspanne) sowie materiellem Aufwand verbunden ist.
Diese Idee ist mir gerade relativ spontan gekommen, sie könnte also noch nicht ausgereift sein, da sie noch nicht gründlich durchdacht ist.
Ich persöhnlich denke das dies eine absolute bereicherung für den Krieg bringen würde da
1) Bündnisspolitik wichtiger wird
2)Der kampf nicht so berechenbar, oder so leicht zu planen ist
=> eine höhere Spannung erziehlt wird
Kritik ob positiv oder negativ ist ausdrücklich erwünscht, solange sie konstruktiv ist.
mfg labbert