Anonymous
Gast
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Ach Leute,
was soll denn diese Angst vor einem "totalitären Überwachungsstaat"?
Versetzt Euch doch mal in die Zeit des alten Rom: Der Waffenschmied hat seine Schmiede, da kann jeder jederzeit dran vorbeigehen und hineinschauen (meist waren die nämlich offen) oder wenigstens hören, ob die Schläge des Hammers auf den Amboss zu hören sind. Oder andererseits der Bauer: Man sieht, ob er auf seinem Feld arbeitet oder nicht - was ist denn daran Überwachung?
Warum ist es überhaupt so, daß nur das Staatsoberhaupt sehen kann, wer wieviel Land hat? Warum diese Einschränkung gerade bei diesem Wert? Warum dann nicht auch bei den Punkten, bei der Arena, beim Ruhm? Oder andererseits: Warum kann man die Arbeitserfahrung nicht sehen? Und ist es denn nicht auch eine Kontrolle, wenn jeder sehen kann, wann sich jemand zuletzt eingeloggt hat? (Wenn man es denn erkennen kann, bei dieser seltsamen Darstellung, in der noch nicht einmal die Stunden und Minuten im besser lesbaren zweistelligen Format erscheinen ...)
Genug dieser provokanten Worte.
Meinungsäußernde Grüße,
Makanos
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17.06.2004, 22:59 |
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