<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
	<channel>
		<title><![CDATA[The-Arena-Forum -  Gasthäuser, Tavernen und Tempel]]></title>
		<link>https://forum.the-arena.de/</link>
		<description><![CDATA[The-Arena-Forum - https://forum.the-arena.de]]></description>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 15:43:27 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Exodus]]></title>
			<link>https://forum.the-arena.de/thread-10076.html</link>
			<pubDate>Mon, 09 Jun 2014 01:04:14 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.the-arena.de/thread-10076.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das Tavernenviertel Roms. Sündenpfuhl. Roms Stadtwache in diesem nicht präsent. Bevölkert von den Ärmsten der Armen Roms. Besucht von jenen aus anderen Vierteln Roms, die gedachten, ihren abartigen Neigungen zu frönen. Mit Denari lockend, mit Gewalt drohend...</span><br />
<br />
"Keine Frauen, keine Kinder". Minsc wusste nicht, wie oft er das schon von sich gegeben. Aine verschollen, er ohne Aufgabe. Dank Boo hatte er eine neue gefunden, schützte jene Frauen und Kinder des Tavernenviertels, die sich selbst nicht zu schützen vermochten. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">So viele, zu viele waren es... nicht geachtet, nicht beachtet, des Imperators Aufmerksamkeit niemals erhalten...</span>. Minsc musste wenig Worte verwenden, sein Auftreten, dank beeindruckender Gestalt und seines Schwertes, dass Minsc in einer Hand lässig zu schwingen verstand- ein Schwert, dass selbst kräftigste Nordmänner nur als Bihänder bezeichnet hätten- war oft ausreichend, um die Missetäter zu vertreiben. Die Wenigen, die nicht weichen wollten, nahmen als letzte Erinnerung den Anblick, den er bot, wenn er in Raserei verfiel, in das ewige Vergessen mit. Ratten begruben diese...<br />
<br />
Minsc erhob seinen Blick gen Vollmond, der die Nacht über Rom beherrschte. "Keine Frauen, keine Kinder...". Sein Flüstern war kaum zu vernehmen, doch Antwort erfolgte, mit der Minsc nicht gerechnet: "Du irrst. Frauen und Kinder ganz gewiss. Die Du in Obhut zu nehmen, aus Rom zu bringen hast. Die Wälder Silva Romaes sind verwaist, doch sicherer als Rom in diesen Tagen, ein Rom, dessen Untergang gewiss ist. Komm mit mir..."<br />
<br />
Minsc blickte in des Sprechers Gesicht, das durchaus Ähnlichkeit mit dem Vollmuond aufwies, ihm bekannt... folgte der Gestalt durch die Gassen Roms bis zu den Toren, durch diese hindurch, weiter bis zum Lagerfeuer vor den Toren Roms. Erstarrte... Ochsenkarren, mehr, als er zu zählen vermochte. Frauen und Kinder, unter deren erwartungsvollen Blicken er zusammenschrumpfen schien.<br />
<br />
Sein Gesprächspartner lächelte: "Minsc möge frei von Sorge sein. Der führende Ochsenkarren wird gezogen von Castor und Pollux, diese Ochsen kennen den Weg. Kriegerinnen und Krieger aus den Nordlanden, und nein, es sind gewiss keine Thorwaler, sorgen für den nötigen Schutz auf der Reise. Minsc wird samt den ihm Anvertrauten die Wälder Silva Romaes sicher erreichen. Und Minsc möge ganz gewiss eines als sicher betrachten- es gibt eine Herrin der Wälder Silva Romaes, die dort herrscht, für ewig und immerdar! Ganz im Gegensatz zu Rom, denn der Untergang Roms ist besiegelt!"<br />
<br />
Die Ochsenkarren setzten sich in Bewegung, Minsc hatte Mühe, rechtzeitig jenen zu erreichen, der von Castor und Pollux gezogen wurde. Boo war mehr als nur squirelig, doch verschaffte dies Minsc die Gewissheit, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben...<br />
<br />
Minsc blickte zurück. Eine einsam verharrende Gestalt. Wusste mit Sicherheit, dass dieser Rom nicht verlassen würde. Bleiben würde bis zum Ende... bis zum Untergang. Blicke ohne Worte, die Minsc und Boo wechselten. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gekommen, um zu bleiben- bis zum bitteren Ende...</span><br />
<br />
Minsc wandte den Kopf, blickte nach vorne, in die Ferne... die Wälder um Rom herum erwarteten ihn, und jene, die Minsc in Sicherheit zu bringen hatte. Die Zukunft wartete dort. Die einsame Gestalt hinter ihm... Vergangenheit, Untergang, Tod...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das Tavernenviertel Roms. Sündenpfuhl. Roms Stadtwache in diesem nicht präsent. Bevölkert von den Ärmsten der Armen Roms. Besucht von jenen aus anderen Vierteln Roms, die gedachten, ihren abartigen Neigungen zu frönen. Mit Denari lockend, mit Gewalt drohend...</span><br />
<br />
"Keine Frauen, keine Kinder". Minsc wusste nicht, wie oft er das schon von sich gegeben. Aine verschollen, er ohne Aufgabe. Dank Boo hatte er eine neue gefunden, schützte jene Frauen und Kinder des Tavernenviertels, die sich selbst nicht zu schützen vermochten. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">So viele, zu viele waren es... nicht geachtet, nicht beachtet, des Imperators Aufmerksamkeit niemals erhalten...</span>. Minsc musste wenig Worte verwenden, sein Auftreten, dank beeindruckender Gestalt und seines Schwertes, dass Minsc in einer Hand lässig zu schwingen verstand- ein Schwert, dass selbst kräftigste Nordmänner nur als Bihänder bezeichnet hätten- war oft ausreichend, um die Missetäter zu vertreiben. Die Wenigen, die nicht weichen wollten, nahmen als letzte Erinnerung den Anblick, den er bot, wenn er in Raserei verfiel, in das ewige Vergessen mit. Ratten begruben diese...<br />
<br />
Minsc erhob seinen Blick gen Vollmond, der die Nacht über Rom beherrschte. "Keine Frauen, keine Kinder...". Sein Flüstern war kaum zu vernehmen, doch Antwort erfolgte, mit der Minsc nicht gerechnet: "Du irrst. Frauen und Kinder ganz gewiss. Die Du in Obhut zu nehmen, aus Rom zu bringen hast. Die Wälder Silva Romaes sind verwaist, doch sicherer als Rom in diesen Tagen, ein Rom, dessen Untergang gewiss ist. Komm mit mir..."<br />
<br />
Minsc blickte in des Sprechers Gesicht, das durchaus Ähnlichkeit mit dem Vollmuond aufwies, ihm bekannt... folgte der Gestalt durch die Gassen Roms bis zu den Toren, durch diese hindurch, weiter bis zum Lagerfeuer vor den Toren Roms. Erstarrte... Ochsenkarren, mehr, als er zu zählen vermochte. Frauen und Kinder, unter deren erwartungsvollen Blicken er zusammenschrumpfen schien.<br />
<br />
Sein Gesprächspartner lächelte: "Minsc möge frei von Sorge sein. Der führende Ochsenkarren wird gezogen von Castor und Pollux, diese Ochsen kennen den Weg. Kriegerinnen und Krieger aus den Nordlanden, und nein, es sind gewiss keine Thorwaler, sorgen für den nötigen Schutz auf der Reise. Minsc wird samt den ihm Anvertrauten die Wälder Silva Romaes sicher erreichen. Und Minsc möge ganz gewiss eines als sicher betrachten- es gibt eine Herrin der Wälder Silva Romaes, die dort herrscht, für ewig und immerdar! Ganz im Gegensatz zu Rom, denn der Untergang Roms ist besiegelt!"<br />
<br />
Die Ochsenkarren setzten sich in Bewegung, Minsc hatte Mühe, rechtzeitig jenen zu erreichen, der von Castor und Pollux gezogen wurde. Boo war mehr als nur squirelig, doch verschaffte dies Minsc die Gewissheit, den richtigen Weg eingeschlagen zu haben...<br />
<br />
Minsc blickte zurück. Eine einsam verharrende Gestalt. Wusste mit Sicherheit, dass dieser Rom nicht verlassen würde. Bleiben würde bis zum Ende... bis zum Untergang. Blicke ohne Worte, die Minsc und Boo wechselten. <span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gekommen, um zu bleiben- bis zum bitteren Ende...</span><br />
<br />
Minsc wandte den Kopf, blickte nach vorne, in die Ferne... die Wälder um Rom herum erwarteten ihn, und jene, die Minsc in Sicherheit zu bringen hatte. Die Zukunft wartete dort. Die einsame Gestalt hinter ihm... Vergangenheit, Untergang, Tod...]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vulcanus Eusebius – Die Waffenschmiede Roms]]></title>
			<link>https://forum.the-arena.de/thread-9638.html</link>
			<pubDate>Sun, 20 Oct 2013 16:55:39 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.the-arena.de/thread-9638.html</guid>
			<description><![CDATA[In erstaunlich kurzer Zeit hatten römische Soldaten im Auftrage ihres Kommandeurs Maximus den verlassenen Schuppen neben dem „Verrückten Waldläufer“ in eine Schmiede verwandelt, die das Herz jedes Meisters dieser hochangesehenen Zunft höher schlagen lassen würde. Maximus hatte am Material nicht gespart und nur vom Besten eingekauft. Schließlich sollte auch das Schmiedeergebnis vom Besten sein – oder besser gesagt, dass Beste, was je geschmiedet wurde. <br />
<br />
Der Kommandeur selbst war gekommen, um sich vom guten Ergebnis seines Auftrags zu überzeugen. Seine Hand berührte die kalte Esse, in der schon bald das heisse Schmiedefeuer Eisen in Farbschattierungen von Dunkelrot bis orange, gelb und weiss zum glühen bringen würde. Ein gewaltiger Blasebalg diente zum anfeuern, mehrere massive Ambosse standen bereit und zahlreiche Hämmer und Zangen verschiedener Größen zierten wohlgeordnet die Wände. Verschiedene Wasserbecken dienten dem Abschrecken des geschmiedeten Eisen bei unterschiedlichen Temperaturen. Zum Schleifen des Materials lagen Steine bereit. Auch Kohle und Eisenbarren verschiedener Größe und Güte lagen dort und warteten auf ihren Einsatz. Maximus hob ein Roheisen auf und wog es abschätzend in seiner Hand. Nein, er hatte keine Zweifel, dass dieser Eusebius in der Lage war, seinen Ansprüchen zu genügen. Am Schmiedefeuer war dieser grobe wortkarge Bursche ein Hexer. Trotzdem würde er ihm einen Gesellen zur Seite stellen, der ihm auf die Finger sah. Nicht nur, damit kein Material falsche Wege nahm, sondern auch, um dem Hexer das eine oder andere Geheimnis abzuringen. Maximus hasste nichts mehr, als von anderen abhängig zu sein. Es wäre aus seiner Sicht also nichts falsch daran, wenn Rom ein Dutzend Schmiede von der Qualität eines Eusebius zur Verfügung hätte. <br />
<br />
Weiter hinten in der Werkstatt gab es auch eine Stube für die Bearbeitung von Holz. Benötigte Lederwaren sollten nach Bedarf angeliefert werden. Alles war bereit und der Kommandeur nickte zufrieden. Eine vorzügliche Werkstatt. Nur von außen betrachtet, dachte wohl jeder Bürger Roms eher an eine gut bewachte Polizeistation als an eine Schmiede, wenn da nicht unübersehbar das monumentale Zunftzeichen der Schmiedemeister über dem Eingang prangen würde: Hammer und Zange! Ansonsten aber waren die wenigen schmalen Fenster mit Gittern geschützt worden und das Tor flankierten zwei hünenhafte Prätorianer, die auch ohne Bewaffnung wenig Lust darauf machten, mit ihnen einen Streit auszufechten. Maximus schien wenig Lust darauf zu haben, dass ihm die wertvollen Waffen abhanden kommen könnten. <br />
<br />
Für die Arbeit des Meisters Eusebius war also alles gerichtet – nun fehlte nur noch der Meister selbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In erstaunlich kurzer Zeit hatten römische Soldaten im Auftrage ihres Kommandeurs Maximus den verlassenen Schuppen neben dem „Verrückten Waldläufer“ in eine Schmiede verwandelt, die das Herz jedes Meisters dieser hochangesehenen Zunft höher schlagen lassen würde. Maximus hatte am Material nicht gespart und nur vom Besten eingekauft. Schließlich sollte auch das Schmiedeergebnis vom Besten sein – oder besser gesagt, dass Beste, was je geschmiedet wurde. <br />
<br />
Der Kommandeur selbst war gekommen, um sich vom guten Ergebnis seines Auftrags zu überzeugen. Seine Hand berührte die kalte Esse, in der schon bald das heisse Schmiedefeuer Eisen in Farbschattierungen von Dunkelrot bis orange, gelb und weiss zum glühen bringen würde. Ein gewaltiger Blasebalg diente zum anfeuern, mehrere massive Ambosse standen bereit und zahlreiche Hämmer und Zangen verschiedener Größen zierten wohlgeordnet die Wände. Verschiedene Wasserbecken dienten dem Abschrecken des geschmiedeten Eisen bei unterschiedlichen Temperaturen. Zum Schleifen des Materials lagen Steine bereit. Auch Kohle und Eisenbarren verschiedener Größe und Güte lagen dort und warteten auf ihren Einsatz. Maximus hob ein Roheisen auf und wog es abschätzend in seiner Hand. Nein, er hatte keine Zweifel, dass dieser Eusebius in der Lage war, seinen Ansprüchen zu genügen. Am Schmiedefeuer war dieser grobe wortkarge Bursche ein Hexer. Trotzdem würde er ihm einen Gesellen zur Seite stellen, der ihm auf die Finger sah. Nicht nur, damit kein Material falsche Wege nahm, sondern auch, um dem Hexer das eine oder andere Geheimnis abzuringen. Maximus hasste nichts mehr, als von anderen abhängig zu sein. Es wäre aus seiner Sicht also nichts falsch daran, wenn Rom ein Dutzend Schmiede von der Qualität eines Eusebius zur Verfügung hätte. <br />
<br />
Weiter hinten in der Werkstatt gab es auch eine Stube für die Bearbeitung von Holz. Benötigte Lederwaren sollten nach Bedarf angeliefert werden. Alles war bereit und der Kommandeur nickte zufrieden. Eine vorzügliche Werkstatt. Nur von außen betrachtet, dachte wohl jeder Bürger Roms eher an eine gut bewachte Polizeistation als an eine Schmiede, wenn da nicht unübersehbar das monumentale Zunftzeichen der Schmiedemeister über dem Eingang prangen würde: Hammer und Zange! Ansonsten aber waren die wenigen schmalen Fenster mit Gittern geschützt worden und das Tor flankierten zwei hünenhafte Prätorianer, die auch ohne Bewaffnung wenig Lust darauf machten, mit ihnen einen Streit auszufechten. Maximus schien wenig Lust darauf zu haben, dass ihm die wertvollen Waffen abhanden kommen könnten. <br />
<br />
Für die Arbeit des Meisters Eusebius war also alles gerichtet – nun fehlte nur noch der Meister selbst.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zum wieder erwachenden Drachen]]></title>
			<link>https://forum.the-arena.de/thread-2140.html</link>
			<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 21:35:16 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.the-arena.de/thread-2140.html</guid>
			<description><![CDATA[Ein sehr großer Krieger tritt zu Tür herein am Leibe trägt er einen verschlissenen schwarz gelben Waffenrock.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gott zum Gruße  ist hier ein gutes Bier zu bekommen?</span><br />
<br />
Er sieht sich traurig in der Schenke ohne Gäste um die er vor langer Zeit mal gut kannte.<br />
Was ist hier nur passiert hat die  Pest in Rom Einzug gehalten? <br />
Vor Jahren war er, wegen seiner Überzeugungen aus Rom geflohen Heute war er zurückgekehrt in eine tote Stadt.<br />
<br />
Bekümmert stellte er fest das es nicht mal mehr einen Wirt zu geben schien also begab er sich selbst hinter die Theke um nach Bier zu suchen, doch das einzige was er fand waren Ratten.<br />
Niedergeschlagen setzt er sich an einen der verstaubten Tische und heult wie ein Bengel all die Erinnerungen an die alten Glorreichen Zeiten gehen ihm durch den Kopf. Wie er den Stadtwachen,  beim Verteilen der heiligen Schriften immer wieder den Häschern des Kaisers entkommen war daran in wie viele  Schlachten er in und um diese Stadt erlebt hatte und zu guter Letzt an die Freunde die ihren Aufstand gegen das Imperium damals nicht überlebt hatten.<br />
<br />
Oft hatten sie hier gefeiert. Er kommt zu dem Schluss das diese Taverne nicht so enden dürfe, Er würde sie wieder herrichten um sie wieder zu dem zu machen, was sie einst war die Schenke der Römischen Gladiatoren, in der selbst vom Imperium verfolgte, wie er selbst ihr Bier bekamen. Also macht er sich ans Werk: bespannt die Fenster mit neuem Pergament, schafft Bier heran und bringt die Taverne wieder auf Hochglanz nach einer Woche Arbeit betrachtet er zufrieden sein Werk. Ja sie sieht fast aus wie einst. Nur die dubiosen Gestalten die man früher stets sah fehlen im Bild doch er hofft dass sich das bald ändern würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein sehr großer Krieger tritt zu Tür herein am Leibe trägt er einen verschlissenen schwarz gelben Waffenrock.<br />
<br />
<span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Gott zum Gruße  ist hier ein gutes Bier zu bekommen?</span><br />
<br />
Er sieht sich traurig in der Schenke ohne Gäste um die er vor langer Zeit mal gut kannte.<br />
Was ist hier nur passiert hat die  Pest in Rom Einzug gehalten? <br />
Vor Jahren war er, wegen seiner Überzeugungen aus Rom geflohen Heute war er zurückgekehrt in eine tote Stadt.<br />
<br />
Bekümmert stellte er fest das es nicht mal mehr einen Wirt zu geben schien also begab er sich selbst hinter die Theke um nach Bier zu suchen, doch das einzige was er fand waren Ratten.<br />
Niedergeschlagen setzt er sich an einen der verstaubten Tische und heult wie ein Bengel all die Erinnerungen an die alten Glorreichen Zeiten gehen ihm durch den Kopf. Wie er den Stadtwachen,  beim Verteilen der heiligen Schriften immer wieder den Häschern des Kaisers entkommen war daran in wie viele  Schlachten er in und um diese Stadt erlebt hatte und zu guter Letzt an die Freunde die ihren Aufstand gegen das Imperium damals nicht überlebt hatten.<br />
<br />
Oft hatten sie hier gefeiert. Er kommt zu dem Schluss das diese Taverne nicht so enden dürfe, Er würde sie wieder herrichten um sie wieder zu dem zu machen, was sie einst war die Schenke der Römischen Gladiatoren, in der selbst vom Imperium verfolgte, wie er selbst ihr Bier bekamen. Also macht er sich ans Werk: bespannt die Fenster mit neuem Pergament, schafft Bier heran und bringt die Taverne wieder auf Hochglanz nach einer Woche Arbeit betrachtet er zufrieden sein Werk. Ja sie sieht fast aus wie einst. Nur die dubiosen Gestalten die man früher stets sah fehlen im Bild doch er hofft dass sich das bald ändern würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[zum verrückten Waldläufer]]></title>
			<link>https://forum.the-arena.de/thread-1604.html</link>
			<pubDate>Tue, 29 Mar 2005 14:36:43 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.the-arena.de/thread-1604.html</guid>
			<description><![CDATA[Zwischen all den Häusern aus Stein, die alle mehr oder weniger stabil aussahen, hatte man innerhalb kürzester Zeit ein neues errichtet, das genau so aussah, wie man es von seinen Bebauern erwarten würde:<br />
<br />
Es war vollkommen aus Holz. <br />
<br />
Gute, silvaromaesche Eichenbohlen bildeten die Wände des zweistöckigen Gebäudes, dessen gleichmäßiges Erscheinungsbild nur von den Fenstern unterbrochen wurde. Das Dach dagegen war mit vielfach geschichtetem Stroh abgedeckt worden, das jedoch irgendwann von dem Efeu überwuchert werden würde, den man rund um das Haus in den Boden gepflanzt hatte. Vom Dachfirst selbst baumelte ein glänzend poliertes Holzschild und ließ den Namen der Taverne erkennen:<br />
<br />
<span style="font-size: 18pt;" class="mycode_size">zum verrückten Waldläufer</span><br />
<br />
Nicht Efeu, sondern grüne Farbe verwandelte unter dem Schild jetzt schon die schwere Eichentür in einen Farbtupfer, der den Betrachter an dunkle Tannen erinnern sollte. Betrat man dann diese Tür, kam man in einen Raum, dessen Boden vollkommen mit einem hellen Fichtenholz belegt worden war. Selbst die Tische, Stühle und Wände waren mit dem Naturrohstoff hergestellt worden, nur dass das Interieur die ganze Baumvielfalt von Silva Romae wiederspiegelte: So konnte ein rötlicher Kirschholzstuhl neben einem dunklen Tannentisch stehen und der wiederrum einen Hocker aus sehr hellem Buchenholz verdecken. Auch all die anderen Stühle und Tische sahen aus, als hätte man sie wahllos zusammgewürfelt und sogar den Tresen, die sich im hinteren Teil des Raumes befanden, konnte man ansehen, dass die Waldläufer das Bearbeiten von Holz in jeder Art beherrschten: Er bestand aus alten Weinfässern, (abgesehen von einem gemauerten Herd) auf die eine glatt gehobelte Holzplatte aufgeschraubt worden war. <br />
<br />
Neben dem Herd war auch der Kamin in diesem Haus gemauert worden. Dieser lag groß und überdimensional an der Seite der Wand zwischen einer nach oben führenden Treppe auf der einen und einem schmalem Türchen auf der anderen Seite. Er war noch sauber und unbenutzt, doch ein sauber geputzter Spieß ließ erahnen, dass man hier ab und an mal ein Schwein braten wollte. <br />
An dem rechts vom Kamin liegendem Türchen  hing ein kleines Schild (aus Holz) und klärte den Besuchern der Taverne auf, dass man hier ein gewisses Örtchen finden konnte, sofern man eines benötigen sollte. Ein Stuhl, der ebenfalls neben dem Kamin stand, war für einen bestimmten Schamanen reserviert - an ihm würde man nicht vorbeikommen, sollte man diesen Ort aufsuchen müssen.<br />
<br />
Hinter dem Tresen hatten hilfreiche Hände ein Schild aufgehängt, auf dem selbst ein augenschwacher Bauer die Speisekarte würde ablesen können. Die Auswahl an den Gerichten konnte von einem missmutigem Gast vielleicht als etwas einseitig bemäkelt werden, doch waren die Betreiber der Taverne darauf bedacht, vor allem einheimische Produkte zu verwenden.<br />
<br />
<center><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Spiegelei mit Bratkartoffeln<br />
Kartoffelgratin mit Käse überbacken<br />
Bratkartoffeln mit Speck<br />
Kartoffelbrei mit Rindfleischgulasch <br />
Bouillonkartoffeln<br />
Schinkenkartoffeln aus dem Ofen<br />
Kartoffelpfannkuchen<br />
Kartoffelpuffer mit Apfelmus (Äpfel aus heimischem Anbau)<br />
Grillkartoffeln an Spießchen<br />
Ofenkartoffeln mit Quark<br />
gespiegelte Eier mit gebratenen Kartoffeln</span></strong><br />
<br />
Eine Getränkekarte würde der Gast nicht finden, aber man konnte davon ausgehen, dass man wie in jeder Taverne Bier und Met bestellen konnte. Zudem würde jeder, der an den Tresen ein Getränk verlangte, als Zusatz einmal eine besondere Spezialität von Silva Romae dazugestellt bekommen: ein Gläschen von dem im Wald gebrannten Kartoffelschnaps.<br />
<br />
<br />
Hinter den Tresen stand nicht weniger als die Cheffin des Waldes, um höchstpersönlich ein ordentliches Tavernenleben zu garantieren. Sie würde in Windeseile an dem Herd die Gerichte zaubern. Gleichzeitig würde sie dafür sorgen, dass der dienstbare Waldläufer, der zum Kartoffelschälen abkommandiert worden war, auch seiner wenig dankbaren Arbeit nachkam. Als Bedienung war Tiyara, ihres Zeichen Waldprinzessin, verpflichtet worden. Ein weiteres Schild an der rückwärtigen Wand (auch aus Holz) verkündete, dass man nur von ihr den Kakao beziehen konnte, den sie aber mit einem besonders nettem Lächeln servieren würde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwischen all den Häusern aus Stein, die alle mehr oder weniger stabil aussahen, hatte man innerhalb kürzester Zeit ein neues errichtet, das genau so aussah, wie man es von seinen Bebauern erwarten würde:<br />
<br />
Es war vollkommen aus Holz. <br />
<br />
Gute, silvaromaesche Eichenbohlen bildeten die Wände des zweistöckigen Gebäudes, dessen gleichmäßiges Erscheinungsbild nur von den Fenstern unterbrochen wurde. Das Dach dagegen war mit vielfach geschichtetem Stroh abgedeckt worden, das jedoch irgendwann von dem Efeu überwuchert werden würde, den man rund um das Haus in den Boden gepflanzt hatte. Vom Dachfirst selbst baumelte ein glänzend poliertes Holzschild und ließ den Namen der Taverne erkennen:<br />
<br />
<span style="font-size: 18pt;" class="mycode_size">zum verrückten Waldläufer</span><br />
<br />
Nicht Efeu, sondern grüne Farbe verwandelte unter dem Schild jetzt schon die schwere Eichentür in einen Farbtupfer, der den Betrachter an dunkle Tannen erinnern sollte. Betrat man dann diese Tür, kam man in einen Raum, dessen Boden vollkommen mit einem hellen Fichtenholz belegt worden war. Selbst die Tische, Stühle und Wände waren mit dem Naturrohstoff hergestellt worden, nur dass das Interieur die ganze Baumvielfalt von Silva Romae wiederspiegelte: So konnte ein rötlicher Kirschholzstuhl neben einem dunklen Tannentisch stehen und der wiederrum einen Hocker aus sehr hellem Buchenholz verdecken. Auch all die anderen Stühle und Tische sahen aus, als hätte man sie wahllos zusammgewürfelt und sogar den Tresen, die sich im hinteren Teil des Raumes befanden, konnte man ansehen, dass die Waldläufer das Bearbeiten von Holz in jeder Art beherrschten: Er bestand aus alten Weinfässern, (abgesehen von einem gemauerten Herd) auf die eine glatt gehobelte Holzplatte aufgeschraubt worden war. <br />
<br />
Neben dem Herd war auch der Kamin in diesem Haus gemauert worden. Dieser lag groß und überdimensional an der Seite der Wand zwischen einer nach oben führenden Treppe auf der einen und einem schmalem Türchen auf der anderen Seite. Er war noch sauber und unbenutzt, doch ein sauber geputzter Spieß ließ erahnen, dass man hier ab und an mal ein Schwein braten wollte. <br />
An dem rechts vom Kamin liegendem Türchen  hing ein kleines Schild (aus Holz) und klärte den Besuchern der Taverne auf, dass man hier ein gewisses Örtchen finden konnte, sofern man eines benötigen sollte. Ein Stuhl, der ebenfalls neben dem Kamin stand, war für einen bestimmten Schamanen reserviert - an ihm würde man nicht vorbeikommen, sollte man diesen Ort aufsuchen müssen.<br />
<br />
Hinter dem Tresen hatten hilfreiche Hände ein Schild aufgehängt, auf dem selbst ein augenschwacher Bauer die Speisekarte würde ablesen können. Die Auswahl an den Gerichten konnte von einem missmutigem Gast vielleicht als etwas einseitig bemäkelt werden, doch waren die Betreiber der Taverne darauf bedacht, vor allem einheimische Produkte zu verwenden.<br />
<br />
<center><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Spiegelei mit Bratkartoffeln<br />
Kartoffelgratin mit Käse überbacken<br />
Bratkartoffeln mit Speck<br />
Kartoffelbrei mit Rindfleischgulasch <br />
Bouillonkartoffeln<br />
Schinkenkartoffeln aus dem Ofen<br />
Kartoffelpfannkuchen<br />
Kartoffelpuffer mit Apfelmus (Äpfel aus heimischem Anbau)<br />
Grillkartoffeln an Spießchen<br />
Ofenkartoffeln mit Quark<br />
gespiegelte Eier mit gebratenen Kartoffeln</span></strong><br />
<br />
Eine Getränkekarte würde der Gast nicht finden, aber man konnte davon ausgehen, dass man wie in jeder Taverne Bier und Met bestellen konnte. Zudem würde jeder, der an den Tresen ein Getränk verlangte, als Zusatz einmal eine besondere Spezialität von Silva Romae dazugestellt bekommen: ein Gläschen von dem im Wald gebrannten Kartoffelschnaps.<br />
<br />
<br />
Hinter den Tresen stand nicht weniger als die Cheffin des Waldes, um höchstpersönlich ein ordentliches Tavernenleben zu garantieren. Sie würde in Windeseile an dem Herd die Gerichte zaubern. Gleichzeitig würde sie dafür sorgen, dass der dienstbare Waldläufer, der zum Kartoffelschälen abkommandiert worden war, auch seiner wenig dankbaren Arbeit nachkam. Als Bedienung war Tiyara, ihres Zeichen Waldprinzessin, verpflichtet worden. Ein weiteres Schild an der rückwärtigen Wand (auch aus Holz) verkündete, dass man nur von ihr den Kakao beziehen konnte, den sie aber mit einem besonders nettem Lächeln servieren würde.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zum schlafenden Drachen]]></title>
			<link>https://forum.the-arena.de/thread-159.html</link>
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2004 10:30:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.the-arena.de/thread-159.html</guid>
			<description><![CDATA[<center><span style="color: red;" class="mycode_color">„Tretet ein ob groß ob klein. In diese Taverne kommt herein. Macht euch bequem und ruhet aus. Nehmt zu Euch einen kleinen Schmaus. Schreibt fein und löblich und gebet auf die anderen Acht. Klagen möcht ich keine hören sonst gibt es Krach.“</span></strong><br />
Unter der Bitte stand ein weiterer, in deutlicher Schrift verfasster Text. <br />
<br />
<center><span style="color: red;" class="mycode_color">„Geehrte Gäste nehmt euch die obigen Worte zu Herzen. Solltet ihr nur auf einen schnellen Besuch aus, der eure Bekanntschaft in Rom vermehren soll oder nur kurze unverständliche Sätze von euch geben, die auch noch durch kleine Bildnisse verziert sind, die eure Stimmung ausdrücken sollen, so seid euch gewiss, dass euer Besuch nicht von langer Dauer sein wird und eure Anwesenheit schnell und dauerhaft aus dem Gedächtnis aller Anwesenheit entfernt werden wird.“ </span></strong><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Getränke: <br />
<br />
Rotwein, Weißwein, Apfelwein, Portwein <br />
Bier der verschiedensten Sorten <br />
Liköre <br />
Schnäpse verschiedenster Sorten <br />
Whiskey in verschiedenen Sorten <br />
und natürlich Knieweich<br />
<br />
Speisen werden nach Laune, Lager und Kunstfertigkeit des jeweiligen Kochs zubereitet.<br />
<br />
<br />
<br />
Nachdem der Elf die verschiedenen Schilder wieder angebracht hatte, sah er sich nochmals kurz im Schankraum um, bevor er auch die restlichen Zimmer inspizierte. Scheinbar hatte alles den großen Umsturz gut überstanden. Draußen vor der Taverne angelangt, betrachtete er das Namens und gleichzeitig Aushängeschild der Taverne. Kurz kam ihm in den Sinn, dass er vielleicht doch eine weitere Umbenennung durchführen sollte. Dann zuckte er die Achseln und beschloss, dass dies noch sicherlich Zeit hätte und die Taverne erstmal unter ihrem alten Namen wiedereröffnet werden sollte. Danach ging er zurück in den Schankraum und wartete darauf, dass sich wieder die gewohnten Konversationen und Begebenheiten einstellen würden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<center><span style="color: red;" class="mycode_color">„Tretet ein ob groß ob klein. In diese Taverne kommt herein. Macht euch bequem und ruhet aus. Nehmt zu Euch einen kleinen Schmaus. Schreibt fein und löblich und gebet auf die anderen Acht. Klagen möcht ich keine hören sonst gibt es Krach.“</span></strong><br />
Unter der Bitte stand ein weiterer, in deutlicher Schrift verfasster Text. <br />
<br />
<center><span style="color: red;" class="mycode_color">„Geehrte Gäste nehmt euch die obigen Worte zu Herzen. Solltet ihr nur auf einen schnellen Besuch aus, der eure Bekanntschaft in Rom vermehren soll oder nur kurze unverständliche Sätze von euch geben, die auch noch durch kleine Bildnisse verziert sind, die eure Stimmung ausdrücken sollen, so seid euch gewiss, dass euer Besuch nicht von langer Dauer sein wird und eure Anwesenheit schnell und dauerhaft aus dem Gedächtnis aller Anwesenheit entfernt werden wird.“ </span></strong><br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Getränke: <br />
<br />
Rotwein, Weißwein, Apfelwein, Portwein <br />
Bier der verschiedensten Sorten <br />
Liköre <br />
Schnäpse verschiedenster Sorten <br />
Whiskey in verschiedenen Sorten <br />
und natürlich Knieweich<br />
<br />
Speisen werden nach Laune, Lager und Kunstfertigkeit des jeweiligen Kochs zubereitet.<br />
<br />
<br />
<br />
Nachdem der Elf die verschiedenen Schilder wieder angebracht hatte, sah er sich nochmals kurz im Schankraum um, bevor er auch die restlichen Zimmer inspizierte. Scheinbar hatte alles den großen Umsturz gut überstanden. Draußen vor der Taverne angelangt, betrachtete er das Namens und gleichzeitig Aushängeschild der Taverne. Kurz kam ihm in den Sinn, dass er vielleicht doch eine weitere Umbenennung durchführen sollte. Dann zuckte er die Achseln und beschloss, dass dies noch sicherlich Zeit hätte und die Taverne erstmal unter ihrem alten Namen wiedereröffnet werden sollte. Danach ging er zurück in den Schankraum und wartete darauf, dass sich wieder die gewohnten Konversationen und Begebenheiten einstellen würden.]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>