[SILVA ROMAE] - Wald vor Rom - Druckversion +- The-Arena-Forum (https://forum.the-arena.de) +-- Forum: Botschaftskomplex (https://forum.the-arena.de/forum-13.html) +--- Forum: Allianzen suchen Spieler (https://forum.the-arena.de/forum-62.html) +--- Thema: [SILVA ROMAE] - Wald vor Rom (/thread-157.html) |
- Anonymous - 14.09.2004 Bist du auf der Suche nach einer aktiven Gemeinschaft, die Spaß am Spiel hat und Neueinsteigern hilfreich unter die Arme greift? Kannst du eine Menge Humor vertragen oder diskutierst gerne von Gott und der Welt? Liest du gerne RPG oder schreibst du sogar selbst gerne? möchtest du noch einen verantwortungsvollen Posten übernehmen? hättest du gerne erstklassige Waffen und Rüstungen? ziehst du lieber nur ab und an mal in den Krieg anstatt ständig unterwegs zu sein und sämtliche Arenakämpfe zu verpassen? möchtest du Land haben und einen Beruf ergreifen? bevorzugst du ein laufendes Wirtschaftssystem mit fähigen Leuten, die dahinterstehen? würdest du die verrückten Leute, die TA spielen, auch gerne mal selbst kennenlernen? wünscht du dir, dass dir die Götter wohlgesonnen sind? wolltest du schon immer mal ein erstklassiges Skillsystem wissen? verabscheust du elitäres Getue einzelner Mitglieder und hättest lieber Mitspracherecht? liebst du den Wald, die Natur und die Stille, die diese auch verbreiten? Dann gibt es nur eine Antwort auf dich: Silva Romae. Wald vor Rom. Heimat der Waldläufer. Hort derjenigen, die Spaß am Spiel haben und sie sich auch von keinem nehmen lassen. unser Forum: www.silva-romae.de unser Baum der Bewerbung: http://www.silva-romae.de/forum/viewforum.php?f=6 Gruß Babe, Kriegerin von Silva Romae - Anonymous - 15.09.2004 Hi bin meu dabei und würde gerne in eine Allianz eintreten. Bringe etwas Erfahrung aus der vorigen Runde mit und bin sehr aktiv. Würde mich sehr freuen, wenn sich jemand bei mir meldet. Gruß the_incredible_hulk - Anonymous - 26.09.2004 The indicreble Hulk hat sich nicht bei uns gemeldet, aber wir melden uns wieder mit folgendem Bild: Herbst in Silva Romae: Der Wald trägt ein buntes Blätterkleid über denen die Vögel kreisen. Sie nehmen Abschied von dem Wald vor Rom, denn sie sammeln sich für den Süden. Der Nebel, der aus den Wurzeln und von dem Moos nach oben steigt, stört sie genausowenig wie der kühle Wind, der an diesem Tag vom Norden herweht. Unter ihnen versammeln sich die Waldläufer dagegen an der alten Ratseiche, die groß, alt und stark in der Mitte des Waldes steht. Einige von ihnen frösteln noch etwas, da sie die Nacht weniger im Bett als denn im Baumhaus verbracht haben, wo sie Mac Campbell, den Wirt, davon abgehalten haben, selbst schlafen zu gehen. Doch die meisten von ihnen schauten neugierig bis ernst in die Runde, wobei sich keiner von ihnen in das feuchte Gras setzte. Ein nasser Hintern schon am Morgen war etwas, das nicht einmal die Waldläufer liebten. Kriegerin Babe, angetan mit ihrem grauen Ordensmantel, den sie aus dem Orden der Rose mitgebracht hatte, erhob mit ebenfalls ernster Miene die Stimme: "Ich freue mich, dass ihr alle erschienen seid. Wie ihr wisst, überziehen Kriege das Land. Unsere Freunde werden angegriffen und brauchen unsere Hilfe." Ghost Master, der noch unausgeschlafen wirkte, unterbrach die Kriegerin: "Sag bloß, wir müssen schon wieder losziehen." Ein mit kummervollem Gesicht dastehender Bauer fügte hinzu: "Ich kann dieses Mal nicht mit dieses Mal. Ich muss meine Kartoffeln ernten, sonst verfaulen sie in der Erde." Innerhalb der Gemeinschaft regte sich Unruhe. Ein Gemurmel entstand. Einige begannen zu murren, dass sie nicht jeden zweiten Tag in den Krieg ziehen wollen, andere begannen zu überlegen, ob ihre Rüstung noch verkompletiert werden kann. Kriegerin Babe unterbrach die Waldläufer: "Nein, kein weiterer Krieg. Aber ich möchte einige fundamentale Prinzipien festlegen. Immer wieder werden wir gefragt, ob wir einen Angriffskrieg auf eine andere Allianz mitführen möchten. Bis jetzt habe ich immer verneint, da wir neutral sind und es auch bleiben wollen. Aber ich möchte eure Meinung dazu hören." Im Kreis der Waldläufer begann nun eine lebhafte Diskussion, die die Vögel über ihren Köpfen verscheute und das Wild im Wald so weit vertrieb, dass man an diesem Tag Mühe haben würde, sich etwas für den Kochtopf zu jagen. Erst, als sich bereits Gnubbelhexe in ihren Kräutergarten zurücksehnte und Valhalla an sein halbfertiges Schwert in der Schmiede denken lies, kamen sie überein, ihren Weg weiterhin so zu gehen, wie sie es bisher getan haben: Silva Romae wird auch weiterhin keine Angriffskriege führen. Die Waldläufer werden ihre Bündnisspartner jedoch jederzeit unterstützen und so ihren Verpflichtungen nachkommen. Jeder der Waldläufer nickte, als Babe dieses Prinzip aussprach. Sie würden weiterhin ihre Neutralität wahren und so ein Hort der Ruhe und des Friedens bleiben. Kriege darf führen, wer will, sie selbst aber werden zu Hause bleiben, wenn es darum ging, einer anderer Allianz zu schaden. Lediglich ihren Freunden, denen sie einst das Wort gegeben haben, ihnen beizustehen, werden sie halten. Nach einigen kurzen Worten löste sich die Versammlung der Waldläufer auf. Jeder ging zu seinem Platz, den er sich innerhalb der Allianz gesucht hatte: Princessa zu ihrem Haus am Horn, die Schmiede in ihre Höhle, Schattentaenzer zu seiner Diplomatenarbeit, Robina zu dem Lager und die anderen an ihre Hacken, Hammer oder Äxte. Zurück blieb eine nachdenkliche Babe, Kriegerin und Leiterin von Silva Romae. "...nun bleibt nur zu hoffen, dass allen Gladiatoren von Rom ein gewisses Play fair bekannt war. Denn Bündnissverpflichtungen MUSS nachgegangen werden dürfen. Und das gilt für alle Seiten der Gesinnung. Egal ob man auf der Guten, Bösen oder der neutrale Seite steht: Das Wort eines Partners muss Gewicht haben und sollte bei dem Ruf nach Vergeltung unangetastet bleiben. Ansonsten würde ein Chaos in Rom ausbrechen, der am Ende viele aus der Stadt vertreiben würde. Zudem würde weiterer Krieg über die Lande geschwemmt werden, dem kein Ende abzusehen ist und der jeden als Verlierer dastehen lassen würde. Und das kann doch nicht das Ziel einzelner Kriegstreiber sein?" - Anonymous - 04.10.2004 Allianzen kommen und gehen. Provinzen fallen oder steigen auf. Andere werden gegründet, wiederum andere stehen leer. Nur wer Kontinuität besitzt, bleibt und steigt in den Kreis derer auf, die in den Tavernen und im Senat Gewicht haben oder ein Begriff sind. Viele Allianzen wurden vor einem Jahr gegründet. Manche gibt es noch. Andere nicht. Silva Romae war eine von ihnen.... Vor einem Jahr wurde der Wald vor Rom gegründet. Mit einer langsam steigender Mitgliederzahl wurde so eine Gemeinschaft erschaffen, die in Frieden und Verständnis füreinander zusammenlebt und die es geschafft hat, Silva Romae zu einem Begriff werden zu lassen. Eine Gemeinschaft, die nicht Wert darauf legt, andere Provinzen und ihren Mitgliedern das Spiel zu vergällen, sondern die Spaß an TA und der Gemeinschaft haben. Wenn auch du zu denen gehören willst, die schon genug Ärger in ihrem wirklichen Leben haben und die bei einem Browsergame wie diesem einfach nur ihren Spaß haben möchten, dann melde dich bei uns - wir nehmen aktive Mitglieder gerne in unserer Runde auf, weihen sie in die Geheimnisse des Vampirschafes ein, sagen ihnen, wie man ohne Ärger an der Drachenhöhle vorbeischleicht oder gibt ihnen Tips, wo Traumtaenzers beste Kartoffeln wachsen. Wir bieten zudem: G4 Stabwaffen einen Tempel der Juno mit sehr gutgesinnter Göttin Land und einen Beruf erstklassige G4 Plattenrüstung für alle, die aktiv im Krieg dabei sein wollen und können keine Steuern. Aktivität der Mitspieler eine humorige Community mit einem aktiv besuchten Forum als Plattform unseren Wald findest du unter: www.silva-romae.de Als Interessierter solltest du dir Zeit nehmen und das Forum durchtstöbern. Nur so kann man wirklich feststellen, ob einem die Allianz liegt. Wenn du dann entschlossen bist, ebenfalls ein Waldläufer zu werden, stelle dich einfach beim Baum der Bewerbung vor, was gleichzeitig ein Test für unser Mitglieder wird, dich auf Herz und Nieren zu prüfen ;) - Anonymous - 26.10.2004 Viele Allianzen haben Land, G4 Waffen und erstklassige Rüstungen. Kaum eine erzählt von der Gemeinschaft innerhalb der Allianz und wie diese beschaffen ist, dabei zählt diese doch am meisten. Ich möchte deshalb an dieser Stelle mal ein Guckloch für all diejenigen erschaffen, die nicht nur auf der Suche nach Arbeit und Waffen sind sondern sich auch innerhalb der Communitiy wohlfühlen wollen. Aus unserem Waldboten: Zitat:Der Tod war im Wald (und der Todesengel hat's verpasst ;)) vom "Baumstumpf" (intern) ' schrieb:Ein Traumtaenzerlein hüpft in der Hölle auf einem Bein und ruft immer wieder begeistert: "Erster, Erster, Erster- erster Platz auf der Liste des Sensenmannes für Silva Romae". ' schrieb:Naja seid wir gepimpt wurden, is der Wald ja nun schnuckligen Industrieanlagen gewichen... kein wunder das die Waldläufer einer nach dem anderen umfallen. ;) aus unserer Taverne, dem Baumhaus: ' schrieb:Es war eine kalte Nacht aber herrlich. MacCampbell stand hinter dem Schanktisch und schaute, aus dem Fenster hinter ihm, zu den Sternen auf. off Topic: ' schrieb:Ästhetik, pah... ich bin ein Schaf! ^^ Hütte der Konstrukteure: (ebenfalls intern) ' schrieb:Einen wunderschönen guten Morgen ihr Lieben! Was ich damit bezwecken will, ist folgendes: Eine Allianz lebt nicht nur von ihren Schmieden und Konstrukteuren sondern vor allem davon, ob sie zusammenhält, schwierige Zeiten überbrücken kann und sich versteht. Die Waldläufer von Silva Romae leben in einer sehr humorvollen Gemeinschaft miteinander und das zählt meiner Meinung nach mehr als die Masse der Mitglieder... Nichtsdestotrotz haben wir trotzdem noch genug Land für Arbeitswillige frei, sowie genug Waffen und Rüstungen ;) - Anonymous - 14.11.2004 Der Waldfriedhof Noch lagen die Schatten der Nacht über dem Wald, als die junge Amazone im Morgengrauen über den kleinen Pfad schritt. Ihre Schritte waren bedächtig, nur das leise knistern des gefrorenen Laubes unter ihren Lederstiefeln war zu vernehmen. Es war kalt geworden im Wald, der Herbst neigt sich dem Ende, so dass sie schon bald mit Schnee rechnen konnten. In den warmen Waldläufermantel gewickelt und die große Kaputze tief ins Gesicht gezogen schritt sie in einem gleichmäßigen Gang weiter, bis sie zu einer steinernen Tafel kam, an der sie im Laub nieder kniete. Ein wahrer Meister der Steinmetzkunst hatte sie angefertigt. Sie bildete den Eingang zum Waldfriedhof - der letzten Ruhestätte eines jeden Waldbewohners. Nachdenklich fuhr Princessa mit ihrer Hand die feinen, eingemeißelten Letter nach: Halte inne, Waldläufer, und gedenke all derer, die von uns gegangen. Knie nieder, Waldläufer, und sprich ein letztes Gebet, auf das ein jeder seine ewige Ruhe finde. R.I.P. Langsam erhob sich Princessa wieder und trat durch die zwei mächtigen Eichen, die wie ein Tor vor der Lichtung des Waldfriedhofes standen. Ihre Schritte führten sie vorbei an Gräbern verlorener Freunde. Vom ersten Moos überwuchert und mit frisch gefallenen Blättern überdeckt lag dort als erstes das Grab des Bauern. Noch einmal ging Princessa in die Hocke und schob das Laub beiseite: Nach einem ereignis- und arbeitsreichen Leben entschlummerte sanft ein traumtanzender Bauer- in der Gewissheit als erster derer von Silva Romae den Sensenmann begrüsst zu haben nun endlich kann er sich in aller Ruhe seine Kartoffeln von unten betrachten und als närrisch- ruheloser Geist Barden und Königinnen des nächtens erschrecken! "Möge sein Geist seine heilenden Hände über die Kartoffelfelder Silva Romaes halten..." entfuhr es ihren Lippen. Vor dem Grab lagen noch immer ein paar verwelkte Blumenkränze, die an die Trauer all jener erinnerten, die den Bauern einst zu schätzen gelernt hatten. Zu ihrere Rechten hatte sah sie einen marmornen Grabstein auf dem man einen Engel eingemeißelt hatte. Ein Grab, dem Priester Silva Romaes würdig. Wehmütig dachte die Amazone zurück an den ehrenwerten Geistlichen, der der Allianz soviel Kraft und Zuversicht gepredigt hatte. "Mögen die Götter dir wohlgesonnen sein...." Ein paar Schritte weiter lag ein grob gehauener Stein, in den man lediglich einen Namen eingemeißelt hatte: Rick Boomer. Dieser Name stand für sich und kein Waldläufer würde ihn wohl je vergessen, ob als siegreicher Gladiator aus der Arena oder einfacher Waldläufer in der Idylle Silva Romaes. Hinter dem Grab Rick Boomers, ein wenig versteckt im Gebüsch war ein weiterer Grabstein zu erahnen. Princessa schob die Äste des Dornenbusches beiseite, der auf dem Grab gewachsen war: Dem Walde zur Ehre! EVANDER R.I.P. Von fernen Gestaden gekommen - in unseren Reihen gestorben. tapfer im Leben - würdevoll im Tode Ein Leben im Kampfe - ein Tod mit Ehren UNVERGESSEN! Ein Waldläufer welchen sie kaum gekannt hatte - zu kurz war er erst bei ihnen gewesen. Vielleicht hatte die weite Reise in den Wald ihm die letzten Lebenskräfte geraubt... "Auch ihm möge der Wald seinen Frieden geben..." So saß die Amazone noch eine Weile bei den Gräbern. Auf ihrem Gesicht lag ein trauriger Ausdruck, dann und wann suchte sich eine kleine Träne ihren Weg über ihre Wangen bis zum Stoff des dicken Mantels, in dem sie sich verloren. Dann endlich erhob sie sich und verließ den Friedhof genauso, wie sie gekommen war. Sie würde zum Waldorf Kindergarten gehen, zu den Kindern des Waldes, denn sie würden sie Zukunft des Waldes sein - wenn auch Princessa eines Tages dem Tode in sein Reich folgen würde - auf der Suche nach Frieden. - Traumtaenzer - 20.11.2004 Drei Gedanken, zwei Augen, ein traumtanzender Bauer bildeten ein Team, dass Chaos vor Neid erblassen lassen würde, in der Zusammenarbeit ging es Drunter und Drüber, und des Bauern Überblick hisste regelmässig die Weisse Fahne. In seinem Inneren sorgte die im Kleinhirn vorhandene Bauerschläue allerdings regelmässig dafür, dass zumindestens die Worte seiner Königin die notwendige Beachtung erhielten, um nicht vollkommen kopflos zu werden. Es war also nicht weiter verwunderlich, dass der Traumtaenzer auf die Worte Kriegerin Babes hin "Möchtest Du nicht auch mal auf der Werbetrommel für Silva Romae Deine nicht vorhandene Begabung ausleben?^^" unverzüglich deren Frage zwar nicht im genauen Wortlaut verstanden hatte, aber diese auf der Stelle als Anweisung interpretierte und umsetzte. An Silva Romaes Baum der Bewerbung fanden sich in schönster Regelmässigkeit Gladiatoren weiblicher, männlicher, zweifelhafter und sonstiger Natur ein, die um Aufnahme als, als... ähm... um Aufnahme in die Wälder ersuchten. Allen gemeinsam schien zu sein: Sie waren vollkommen freiwillig erschienen, niemand stand mit dem Dolche am Hals oder im Rücken hinter ihnen! Des traumtanzenden Bauern Unglauben wuchs ob dieser Tatsache beständig, nur eine Erklärung für diese war möglich: Die geistige Gesundheit der Bewerber dürfte nicht mehr an jenem Platze sich befinden, wo diese gemeinhin vermutet wird, sondern der üblichen Realität ein wenig verrückt oder entrückt sein. Damit war die notwendigste Bedingung für eine Aufnahme in die Wälder Silva Romaes aus des Bauern Sicht mehr als nur erfüllt... Selbstverständlich *cough* wollten alle jene in Silva Romae in Ruhe, Frieden, Harmonie ihr Dasein geniessen, Eierkuchen verzehren und sich dem Müssiggange hingeben, über den Sinn des Lebens philosophieren und der geistigen Hektik der Bewohner Roms entgehen, die gemeinhin operative Windstille ersetzt. Kurzum- die WaldläuferInnen wollen nicht nur leben (das wollen andere auch), sondern dieses noch übertrumpfen- nämlich überleben Daher zückt der traumtanzende Bauer Pergament, Tintenfässchen und Feder, um der geneigten Öffentlichkeit einige Überlebensregeln für das Dasein in Silva Romae zu präsentieren. Überlebensregeln 01. Die Erwähnung von Kleid oder Seidenraupe ist ohne Gefahr. Der Herrin des Waldes gegenüber sollte aber niemals Seide in Verbindung mit Kleid ohne Raupe erwähnt werden! 02. Stelle Dich nie zwischen Kriegerin Babe und ihr Schwert- Du bist davor erheblich sicherer! 03. Widerspreche niemals dem einen Zwerg im Walde! 04. Begegnest Du einem bissigen Drachen, versuche möglichst nicht, als attraktiver Appetithappen aufzutreten! 05. Siehst Du einen Kräutergarten, solltest Du einen Besen dabei griffbereit haben- Du kommst doch, um der Hexe die Hütte freiwillig zu fegen, oder? 06. Wenn Du einen Feenhügel siehst, solltest Du in der Lage sein, der Fee Drei Wünsche erfüllen zu können! 07. Hüte Dich vor wildgewordenen, bissigen Kartoffeln- denn diese lieben Dich (als Kartoffelbrei)! 08. Wenn Du in einer Höhle einen Hammer, Amboss, loderndes Feuer und eine angekettete Gestalt siehst- lass diese auf keinen Fall frei! Der Waffenschmied Silva Romaes hat Ausgang nur zwischen 24.00 und 0.00 Uhr! 09. Ein tanzender Hamster, der poetische Versmasse von sich gibt, ist keinesfalls mit einem Immanschläger zu traktieren! 10. Hüte Dich davor, das Wort Revolte auch nur zu denken- die Waldprinzessin wird im Nachruf auf Dich dann mitteilen, dies sei allein ihr Privileg! 11. Erschrecke niemals Trake the Troll, der Arme könnte umfallen- diese Freveltat wird nicht nur schwer auf Deinem Gewissen lasten, sondern dessen Gewicht auf Dir Deiner Luftzufuhr nicht zuträglich sein! 12. Wenn Dir ein Mac"Schotte" Whisky anbietet, lehne keinesfalls ab, selbst wenn Du unter den Tisch zu rutschen drohst. Sofern Du da schon liegst- niemals, nicht- um der Götter Willen- schaue unter dessen Rock!!! 13. Wenn ein Vampir(schaf) Dein Bestes will, nimm die Beine in die Hand. Sofern Du es dann schaffst, nicht auf dem Hosenboden zu landen, befindet sich Dein Blut vermutlich noch in Dir! 14. Dem Priester Silva Romaes darfst Du ruhig gegenüber zugeben, dass Du nicht an Götter glaubst- aber hüte Dich davor, diesem mitzuteilen, dass Du nicht an den Priester glaubst! Sonst weist er Dir ein neues Domizil zu (z. Bsp. Waldfriedhof, dritte Reihe links, RIP). 15. Vergiss nicht, dass Prinzessa keine (Wald)Prinzessin, sondern eine Amazone ist! Sage ihr niemals, dass Weib sei eine Nuss, die man aufbeissen müsse, dem Manne seien die Götter gnädig, der keine Zähne hat. Solltest Du davor noch Zähne gehabt haben, dürften diese nach diesen Worten vermutlich überall sein, aber nicht mehr in Deinem Munde! 16. GhostMaster hat nicht die Schlüssel der Stadt Rom, aber die Schlüsselgewalt im Walde. Vergiss das niemals, wenn Du nicht als Geist hinter Schloss und Riegel verblassen willst. 17. Versuche nicht, in Versammlungen der WaldläuferInnen das letzte Wort zu bekommen. Es könnte sein, dass man es Dir erteilt... und im Grab sprichst du allenfalls mit Dir alleine! 18. Wenn Robina als Innenministerin Silva Romaes Dir etwas sagt, ist die einzig weise und mögliche Antwort "Yes, Madam, wird gemacht, Madam, kein Problem, Madam!" 19. Wenn Du kriegslüstern bist, dann liebe Deine Feinde- das schadet derem Ruf. Andere Möglichkeiten solltest Du erst gar nicht erwägen, die Herrin des Waldes sendet Dich nicht in den Krieg, sondern allenfalls in die Arena- oder gibt Dir den Auftrag, den Otta ihren Met zu entwenden! 20. Mögen die Götter Dich als WaldläuferIn vor anderen WaldläuferInnen beschützen- mit Deinen Feinden wirst Du ganz sicher selbst fertig! Der Bauer hielt mit dem Schreiben inne, brachte das Pergament an einer Marmorsäule an, der der Schreck in alle Glieder fuhr, sah sich ein wenig ängstlich um (Kriegerin Babe hatte ein unnachahmliches Talent, zu den unmöglichten Zeiten an den stillsten Orten lautlos hinter einem aufzutauchen), las sich sein Meisterwerk nochmals an und beschloss, einen längeren Urlaub anzutreten, der ihm dringend notwendig erschien, wollte er seinen Kopf noch auf den Schultern behalten... ;-) - Anonymous - 12.12.2004 Eine Sterbewelle grassiert in Rom. In ganz Rom? - Ja, denn auch die Wälder vor Rom sind davon betroffen... Ungeachtet der gesunden Waldluft, des frischen Wassers und der schönen Umgebung hat auch uns die unheimliche Seuche erreicht, die uns nicht nur die besten Krieger genommen sondern auch das Land dezimiert hat. Einige unserer Mitglieder haben deshalb keinen HA mehr, auf dem sie ihren Tatendrang austoben können. Es sollte sie jedoch nicht daran hindern, Spaß am Spiel zu haben, denn man kann TA auch spielen, wenn man kein Land hat. Du glaubst es nicht? Dann lass dir die Vorteile aufzählen, wenn man nicht täglich auf ein bestimmtes Knöpfchen mit der Maus antippen muss: - kein Schauen auf die Uhr mehr. Kein Überlegen: habe ich heute schon die Produktion angestellt? - keine Überwachung von Seitens des Lagerverwalter oder des Staatsoberhauptes mehr, ob man auch seinen Tribut an Rohstoffe abgegeben hat - die Uni siehst du nur von außen. Und du kannst denen auf dem Weg in die Arena zuwinken, die in verstaubten Hörsäälen sitzen, um irgendwelchen langweiligen Vorträge zuzuhören. Die Ranglistenpunkte gehören an diesem Tag dir, das steht schonmal fest. - du darfst beten gehen. Eigentlich kannst du dann noch viel öfter mit der Maus auf ein bestimmtes Knöpfchen tippen. Und der Dank der Götter, sowie der anderen Mitglieder ist dir garantiert gewiss. - Wenn du mutig bist, loggst du dich ein oder zwei Tage nicht ein. Dein SO macht sich zwar Gedanken, ob dir vielleicht etwas passiert sein könnte, aber im Grunde genommen denkt er: "Naja, er hat ja kein Land, das ist dann nicht so schlimm, der berappelt sich schon wieder." - Vergiss die 12h Produktion. Es lebe der arbeitsfreie Tag. Wolltest du das nicht schon immer? Ja? Sag bloß, du rennst jeden Tag freudestrahlend auf die Arbeit. - hol dir dein persönliches Betkissen für deine Kniee bei deinem SO ab. Liebevoll bestickt und und mit einem Lächeln überreicht. Und wenn du eine Stunde vor dem Altar schläfst - nur eine Statue sieht dir zu, und die ist aus Stein. - sahne die Waffen und Rüstungen ab, ohne etwas dafür getan zu haben. Andere schuften sich zwar den Buckel krumm für ihre Axt, du aber bekommst sie einfach so. Weihnachten kann auch öfter im Jahr sein. - eifere deinem SO nach - der drückt auch nie ein Produktionsknöpfchen und ist glücklich damit. Ehrlich, wer will schon Land? Du willst vorerst kein Land? Du willst die schreckliche Tante von der Berufsberatung erstmal nicht kennenlernen? Du willst trotzdem Waffen, Rüstungen und eine Rente? Dann bist du bei uns richtig. Land gibts nicht. Aber Spaß innerhalb der Allianz und das ist es ja wohl, weshalb wir das Spiel spielen, oder? www.silva-romae.de - Anonymous - 15.12.2004 Ein Artikel aus unserem Waldboten (unseres waldeigenen Zeitung) - 13.Ausgabe - 13.12.2004: Zitat:Tod einer Monarchin - Anonymous - 01.02.2005 Bäume, die zusammen stehen ein Rauschen in der Luft Stille der Untergrund ist nass vom Tau weich der Boden, rein die Luft Friede Männer, Frauen, Wesen glücklich ohne Mauern Ruhe Lachen klingt durch den Wald ein Scherz, der folgt Freude Schritte auf der Lichtung Schwertergeklirr Stärke Krieger, voll gerüstet den Blick nach vorne Kraft Ein Flüstern in der Wipfeln Wasser perlt vom Stein Liebe www.silva-romae.de - Anonymous - 15.02.2005 So langsam aber sicher erholen wir uns von der Seuche, die uns vor einige Zeit dahingerafft hat Wir können euch deshalb wieder einiges bieten: G3 Waffen erstklassige Rüstungen ein aktives Forum aktive Mitglieder eine nette Gemeinschaft baldmöglichst Land, je nachdem, wieviel Ruhm ihr mitbringt. eine sehr gut gesinnte Juno einen sehr gut gesinnten Porus Verteidigungsmissionen zu unseren Freunden, die es lieben, sich immer wieder angreifen zu lassen bald Frühling im Forum - und deshalb NEUE Kartoffeln. ;) - Traumtaenzer - 02.04.2005 Silva Romae war schon immer eine Monarchie, eine Staatsform, in der blaues Geblüt nicht nur vorherrscht, sondern auch die Herrschaft mit Zähnen und Klauen verteidigt. Jenes blaue Geblüt lässt sich ganz sicher nicht mittels Zufuhr gegorener Getränke in grosser Menge innerhalb kürzester Zeit erreichen, wer dies glaubt, glaubt vermutlich auch, dass die von PAAA versprochene Erleuchtung auf diesem Wege zu erreichen wäre. Nein, Adel in Silva Romae ist einem entweder in die Wiege gelegt worden, oder kann durchaus durch die Monarchin verliehen werden, in dem diese mit ihrem Schwerte die oder den Auserwählten in den Adelsstand erhebt. Dieses Ereignis besitzt äussersten Seltenheitswert, Kriegerin Babe besitzt ein durchaus feines Händchen, aber wenn diese mit ihrem Schwert zuschlägt, dann aber richtig, daher sind derartig gewährte Adelstitel zumeist eine posthume Erhebung- und werden natürlich auf dem Grabstein erwähnt. Viel wurde hier an diesem Orte schon über Silva Romae an unhaltbaren Gerüchten verbreitet, doch eines fehlt hier an dieser Stelle. Was wäre eine Monarchie ohne eine königliche Familie? Das wäre wie eine Suppe ohne Salz, Rom ohne den Imperator, PAAA ohne PAAAmaretto, Pax Imperalis ohne infernalische Biester... Gütig, weise, unangefochten in den Wäldern vor Rom und um Rom herum herrscht Kriegerin Babe, nichts vermag diese zu erschüttern und aus der Ruhe zu bringen, äusserste Gelassenheit zeichnet diese aus. Bescheidenheit ist eine ihrer herausragendsten Eigenschaften, sie weigert sich standhaft, den Titel Königin zu führen, und nennt sich nur "Herrin der Wälder", und jeder ihrer Untertanen darf sie auch ruhig "Cheffin" nennen, das nimmt sie der oder dem Wagemutigen niemals übel. Das ist die gütige Babe, wie sie leibt und lebt, doch wie eine Denarimünze auch zewei Seiten hat, egal, wie man es drehen und wenden will, so gibt es neben Babe noch... nein, nicht die Kriegerin... sondern ihr Schwert mit dem Namen Bat`leth, ohne dass Kriegerin Babe nicht anzutreffen ist, ein Schwert, dass angeblich ein eigenes Bewusstsein hat, und wie ein Gaul des öfteren mit seinem Reiter "durchgeht", so geht das Schwert mit seiner Kriegerin und Babes Nervenkostüm um.. Selbstverständich nimmt die Monarchin gelassen Revolten in Silva Romae hin, über derartige Kleinigkeiten ist sie vollkommen erhaben- äusserst grosszügig gewährt sie den kläglich gescheiterten Revolutionären einen Ritterschlag der besonderen Art mit dem königlichen rechten Fuss in das verlängerte Rückgrat mit den besten Wünschen für den weiteren Werdegang als Gladiator ausserhalb der Wälder Silva Romaes. Und Kriegerin Babe steht immer zu ihrem Worte, auch zu folgendem Ausspruche... Kriegerin Babe schrieb:Silva Romae wird auch weiterhin keine Angriffskriege führen. Die Waldläufer werden ihre Bündnisspartner jedoch jederzeit unterstützen und so ihren Verpflichtungen nachkommen.... wenn sie auch dazu neigt, nach dem Genuss von Tollkirschen nach dem Motto "Eine gegen den Rest von Rom und allen Provinzen Roms" anderen Allianzen ihre "Kriegerische Aufwartung" angedeihen zu lassen, wie erst kürzlich die Illuminaten feststellen durften, denen die Augen aus den Höhlen getreten sein sollen, als Kriegerin Babe ohne auch nur eine Cheerleaderin mutterseelenallein vor deren Mauern auftauchte (warum Illuminaten ihre Augen in Höhlen aufbewahren, statt sie im Gesicht zu tragen, ist eine Frage, die an dieser Stelle nicht geklärt werden kann). Während der Königin nur jene zu Füssen liegen, die Bekanntschaft mit ihrem Schwerte gemacht haben, liegen andere der Waldprinzessin Tiyara aus gänzlich freiwilligen Gründen zu Füssen, zumeist handelt es sich hier um Helden, denen Brust und Kamm anschwellen, während das Denkvermögen hoffnungslos zurückbleibt oder sogar komplett verdorrt. Die Waldprinzessin benötigt kein Schwert, keine Feder und seltenst Worte- es sei denn, sie nimmt an einem kleinen Spielchen teil, dann redet sie bei der Diskussion über die Regeln nicht nur jeden an die Wand, sondern zumeist noch durch selbige hindurch. Ihre fürchterlichste Waffe ist ihr schmachtender Blick, verbunden mit einem gehauchten "Biiittte", der selbst den hartgesottenen Waffenschmied Silva Romaes fast zum Schmelzen gebracht hätte (dieser lässt nun Tiyara in sein Allerheiligstes, denn der Blick der Waldprinzessin bringt selbst Eisen zum Schmelzen- das ist bei der Herstellung von Waffen äusserst hilfreich). Keine königliche Familie ohne einen Prinzen. Allerdings würde der Waldprinz Tun'Arfis selbst durch zahlreichste Küsse holdester Feen sich in seinem Äusseren mitnichten auch nur annähernd in etwas verwandeln, das einem Prinzen ähnlich sein könnte. Ein asthmatisch röchelnder, griesgrämiger, alter Schamane vom Äusseren her, dem jede unnötige Bewegung verhasst ist, es sei denn, es handelt sich um sein Mundwerk. Statt ihm Worte in den Mund zu legen, lassen wir ihn doch einfach selbst sprechen... Tun'Arfis schrieb:Tun'Arfis war seit jeher ein großer Freund der vulgären Aussprache gewesen. Seiner Ansicht nach, gab es praktisch keine Situation, in der ein ordentlicher Fluch auf den Lippen nicht geholfen hätte. Außerdem war es die wahrscheinlich beste Möglichkeit, sich unliebsame Leute vom Hals zu halten. Niemand befand sich gerne in der Gegenwart eines alten Mannes, der sich einer Aussprache bediente, vor der ganze Bergmassive erschrocken zurückwichen.Tun'Arfis scheut zum Glück für seine Umgebung den Kontakt zu anderen, mit einer bemerkenswerten Ausnahme- nach dem Motto "Was sich liebt, das neckt sich" entwickelt der Schamane beim Anblick des Waldzwergen Kamikaze Steinbrecher eine ungeahnte Aktivität. Es wäre einfacher, einen Gordischen Knoten mit blossen Händen zu entwirren als die ineinander verkeilte Skulptur aus Schamane und Waldzwerg zu trennen, der Wortwechsel der beiden deutet auf innigste Zuneigung hin und lässt sogar Steine errötend in selbst diamantenem Boden versinken... Der Gemahl der Königin scheut nicht nur das Licht der Öffentlichkeit, sondern sogar das Licht an sich. Der Name Graf Drakula deutet die Gründe für dieses Verhalten an. Seine Macht ist fürwahr gross- er hat schon des öfteren den Zugang zu den Wäldern Silva Romaes und diese selbst komplett verschwinden und diese wieder im neuen Gewande auftauchen lassen. Er ist wirklich bescheiden genug, andere entdecken und feststellen zu lassen, wie wichtig er ist. Damit dürfte die königliche Familie zur Genüge huldvoll gewürdigt sein. Sollte es tatsächlich Gladiatorinnen und Gladiatoren geben, die sich ein Leben als Untertanen dieser illustren monarchischen Dynastie als das wahre Paradies vorstellen, dann mögen diese geschwind am Am Baum der Bewerbung vorsprechen- bald kommt der Mai, die Bäume schlagen aus, und je mehr Untertanen sich diesem alljährlichen Problem widmen, desto schneller wäre dieses gelöst (und mehr Untertanen bedeutet vor allem, dass Kriegerin Babe dem Verfasser dieses Pamphlets eventuell weniger Aufmerksamkeit schenken wird!). Silva Romaes Bewohner sind leider nicht berühmt genug, um momentan über freies Land zu verfügen (das trifft für viele Provinzen Roms zu), aber sie sind berüchtigt genug, um Neuankömmlinge rasch an diesem Ruf teilhaben zu lassen. Die neutrale Gesinnung ergibt sich nur als Mittel der Gesinnungen der einzelnen Mitglieder, wobei die Varianz durchaus zu extremen Ausschlägen neigt. Die intellektuelle Kapazität der Waldbewohner würde zweifelsohne dazu führen, dass diese über den Bäumen die Lufthoheit hätten, aber zum Glück sorgt der Verfasser dieser Zeilen mit seinen Geistesgaben dafür, dass die Waldbewohner wenigstens den Waldboden unter den Füssen spüren können. Als Gast und Besucher ist in Silva Romae ein jeder ebenfalls willkommen. Jene, die dort schon zu Gast weilen, erinnern sich hoffentlich daran- und an einen kleinen Kartoffelbauern, der demnächst die zahlreichen Gastbesuche zu erwidern gedenkt- entfernteste Provinzen werden bevorzugt, es könnte durchaus sein, dass nach diesem Bericht für den Berichterstatter eine längere Reise der Gesundheit förderlich wäre ;-) - Anonymous - 20.04.2005 Ein Morgen am Waldsee Gerade noch hatten dichte Nebelschwaden über dem Wasser des Waldsees gelegen, als die Sonne höher am Himmel stieg und das dichte Blätterdach des Waldes durchdrang. Mit den ersten Sonnenstrahlen verschwanden die mystischen Nebelschwaden und gaben den Blick auf die glitzernde Wasserfläche des Sees frei. Princessa war jeden Morgen wie gebannt von diesem Naturschauspiel. Die Anderen würden noch schlafen - ein müder, hart arbeitender Waldbewohner braucht schließlich seinen Schlaf - und so würde die Siedlung erst in ein paar Stunden erwachen. Alles was Princessa antraf waren Tiere, die in den frühen Morgenstunden hier her zum Wasser kamen... Die junge Amazone saß im Gras, den Rücken an den breiten Stamm einer alten Eiche gelehnt und hatte ihren Blick gen Himmel gerichtet um den Sonnenaufgang zu beobachten. Um ihren Kopf schwirrten ein paar Mücken in der noch kühlen Morgenluft... Mit dem Erwachen der Siedlung würde es auch am Waldsee nicht lange so ruhig bleiben - bald würde es hier von Kindern des Waldes nur so wimmeln, die durch das Dickicht des Waldes hier her liefen um übermütig in dem Wasser umherzutollen... Dennoch war der Waldsee nicht nur ein Treffpunkt der Kinder - oft sah man hier auch den einen oder anderen Waldläufer, der sich an einem warmen Frühlings- oder Sommertag einen Sprung ins kühle Nass gönnte... Und wenn man des Nachts hier saß, so sah man manchmal sogar eine kleine Waldfee, die den Schmied hier her entführte... Der Winter war noch nicht lange her - mit einem Lächeln dachte Princessa zurück an die Zeit, in der sich auf dem See eine feste Eisschicht gebildet hatte - ja, es war ein harter Winter und dennoch hatten sie ihren Spaß auf dem See gehabt - ob jung, ob alt, ob Geist oder Schaf... Der See bildete die Oase des Waldes - fern vom Alltag, fern von Arbeit - hier lies selbst der Bauer seine Kartoffeln einmal Kartoffeln bleiben und des Schmiedes Schürze lag des öfteren unbeachtet im Gras... - Anonymous - 27.04.2005 Für alle Liebhaber der kurzen Sätze hier eine aktuelle Zusammenfassung unserer Allianz: keine RPG Pflicht, man darf sich auch mit Ein-Wort-Sätzen im off Topic austoben. Land freie Berufswahl bei Rohstoffproduzenten. Wir nehmen aber auch gerne schon Schmiede auf, die ihr Handwerk bereits gelernt haben und dort mind. kurz vor G3 stehen. eine funktionierende Gemeinschaft kein Stress mit den Kriegen. Wir ziehen nur zur Verteidigung aus. G3 - G4 Waffen und Rüstungen zwei gut besuchte Tempel: Juno und Porus demnächst ein Palast mit Zierleisten aus Holz. Es sind noch Wohnräume mit Blick auf die Bäume vor dem Fenster frei. Aufstiegschancen innerhalb der Allianz. Damit meine ich jetzt nicht den Job des Lagerverwalters oder des Staatsoberhauptes, sondern wenn du dich wirklich einbringen willst, wird sich garantiert etwas finden. ein ruhiger Friedhof für die kommende Sterbesaison. Nirgendswo stirbt es sich schöner als bei uns. ein Forum, bei dem man sich bewerben kann: www.silva-romae.de Für eventuelle Fragen stehe ich hier per PM oder in unserem Heimatforum gerne bereit. - Anonymous - 09.05.2005 Wieder zieht das Grauen in das Land. So manch Oberhaupt einer Provinz fröstelt es, wenn er an die kommenden Zeiten denkt. Es zieht sein Gewand um sich, blickt gedankenverloren aus dem Fenster und beginnt zu rechnen. ....denn die Sterbewelle rollt an... Unaufhaltsam wird sie über die Provinzen hinwegrollen und ohne Unterschied jeden noch so tapferen Gladitator hinwegraffen, der sich ihrer nicht erwehren kann. Es gilt: Du kannst dich eine Zeitlang vor ihr hinter einem Verjüngungsbanner verstecken, aber irgendwann wird auch sie dich erwischen. Erzittere.... Und wenn du genug gezittert hast, solltest du dir Gedanken um den Ort deines zukünftigen Grabes machen: In welcher kalten Erde willst du liegen? Wer soll um dich weinen? Welcher Baum soll mit seinem Ast Schatten über dein Grab spenden? Wir, die Waldläufer behaupten, den schönsten Friedhof von allen Provinzen Roms zu haben. Ruhe, Frieden, alte Bäume und singende Vögel bewachen die Ruhe der Toten und halten somit jeden üblen Grabräuber ab, sich an den Gebeinen zu vergreifen. Kein Fuß wird sich gedankenverloren auf dein Grab setzen und kein Mensch wird achtungslos an dem Stein vorbeilaufen, den du gesetzt haben willst. Und damit auch du davon profitieren kannst, haben wir in der nächsten Zeit ein Angebot, das nur zu den Zeiten der Sterbewelle gelten wird: Lass dich bei uns begraben Grabpflege und bedauerndes Verweilen mit einem tiefen Seufzer inklusive vor dem Sterben noch Land, sowie G4 Waffen und Rüstungen die Chance, die zukünftige Trauergemeinde kennenzulernen. Je eher du kommst, desto mehr weißt du, wer dein Ableben betrauern wird. eine Hort des Friedens und eine gesicherte Zukunft für deine Nachkommen - plus die Zusicherung, dass Traumtaenzer höchstselbst sie auf den Knieen schaukeln wird. Besichtigung einiger zukünftigen Grabnachbarn hier: http://silva-romae.de/forum/viewtopic.php?t=888 |